Bitcoin Scam – Bitcoin Phishing – Bitcoin Mails

Bitcoin Scam – Bitcoin Phishing – Bitcoin Mails

30. Mai 2020 0 Von admin

Vorsicht vor Bitcoin Scam! Jährlich fallen Millionen Leute Betrügern zum Opfern. Ebenso die Sphäre der Kryptowährungen kann ein Minenfeld werden, in dem ein falscher Schritt zu herben Verlusten führt. Alles über Bitcoin Scams, Bitcoin Spam Mails, Bitcoin Erpressungen, zum Ponzi Schema, dem Schneeballsystem, und zusätzlichen Formen des Krypto Betrugs liest du hier – dadurch du nicht alleine zum Opfer wirst.

Schütze dich vor Bitcoin Scam! Eile du längst mal an einer ICO teilgenommen? Daraufhin kennst du das potenziell: Kaum betritt man den formellen Telegram-Kanal des Unternehmens, in das man möglicherweise investieren möchte, bereits erhält man die ersten vertraulichen News. Die Absenderprofile sind von denen der Administratoren kaum zu unterscheiden, sie verwenden die gleichen Namen und die Profilbilder. “Hey, wir geben gezielte Boni heraus, nicht abgeneigt?”

Solche vermeintlichen Give-Aways werden in aller Regel von Betrügern startet, die die Identitäten der Administratoren kapern und versuchen, Anleger hinters Licht zu führen. Längst hat sich darum in der ICO-Sphäre eine eiserne Regel fest etabliert: Administratoren werden Anwender zu keinem Zeitpunkt mittels PM kontaktieren. Mehr als ständig abermals mal darauf hinzuweisen, dass du dich bitte nicht mit solchen Leute einlassen sollst, die dir unaufgefordert schreiben, können die Admins gegen die Scammer nicht unternehmen.

Wie viele Leute in jener Ausprägung um ihr Kapital gebracht werden, ist unklar. Anwender haben nicht lediglich im Darknet Erfahrungen mit Krypto Scams gemacht. Dein E-Mailpostfach, deine Social-Media-Accounts und dein Browser sind weit offenstehende Fenster zur Welt. Jeglicher kann Opfer werden.

Bitcoin Scam

 

Was sind Bitcoin Scams?

Bitcoin-Scams, Krypto-Hacks und übrige kriminelle Aktivitäten sind in der Kryptoszene zumeist. Hierdurch du ungeachtet gewappnet bist, möchten wir auf jener Seite ein Schlaglicht auf die mehrheitlichen Betrugsversuche werfen und dir erklären, wie du dich bewachen kannst. Informationen ist Macht!

Der Begriff Scam kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie “Masche, Betrug, Beschiss”. Die Verfolgung von Scammern kreiert sich im Web etliche Male schwierig, weil sie ihre Identitäten geschickt mit der Hilfe von Proxys oder der TOR Software unkenntlich machen. Der Begriff Scam wird nicht bloß auf Betrugsmaschen im WWW angewandt, stattdessen auf Betrüger im Allgemeinen, die es in erster Linie auf Privatpersonen abgesehen haben.

Es gibt ausgesprochen viele ausgewählte Maschen für Betrugsversuche und Bitcoin Scam. Hierbei gehören die Bitcoin Spam Mails, die Bitcoin Erspressung, das Ponzi Schema und mehr. Technisch versierter sind Hacker, die sich exemplarisch über das Phishing Nutzerkonto zu Wallets oder Börsenaccounts verschaffen, ohne dass die Betroffenen es erfassen.

 

Bitcoin Scam: Die berüchtigsten Krypto-Hacks

Schon heute ist die Geschichte der Kryptowährungen gespickt mit spektakulären Hacks und Bitcoin Scams. Wir stellen euch die berühmtesten vor.

Der bedeutende Hack von MtGox
thief photoMt.Gox K.K. war einer der global größten Handelsplätze für Bitcoins. Das Firmierungen wurde 2009 gegründet und widmete sich zunächst dem Geschäftsverkehr von Sammelkarten, bevor sie 2010 zu einer Bitcoin-Börse umgewidmet wurde. Binnen kürzester Zeit gewann Mt.Gox extrem an Bedeutung. Zeitweise kontrollierte die Börse mehr als 70 % aller BTC-Transaktionen. Gegründet wurde Mt.Gox von Jeb McCaleb, der sich als Geschäftsführer von Ripple einen Namen machte, bevor er zur Kryptowährung Stellar Lumens wechselte, mit der du unter Umständen längst im Darknet Erfahrungen machen konntest.

Anfang 2014 wurde die japanische Börse indes Opfer eines großangelegten Hacks und verlor in der Folge Bitcoins in atemberaubender Größenordnung. Rund sechs % aller Bitcoins die sich alles einschließend im Umlauf befanden waren betroffen. Das entsprach einer Menge von 760.000 Bitcoins mit einem Gegenwert von annähernd 460 Millionen €. Heute wären die damals gestohlenen Bitcoin überdies insgesamt 2,7 Milliarden € wert.

Etliche Käufer der Plattform waren betroffen – genauso Prominente wie Roger Ver zählen zu den Geschädigten dieses Krypto Scams. In der Folge musste Mt.Gox den Betrieb einrichten und Insolvenz anmelden. Nachdem die gestohlenen Bitcoins in Cold Wallets entdeckt worden sind, durchläuft Mt. Gox jetzt ein ziviles Rehabilitationsprogramm, während dem die Opfer der Plattform ihre Verluste erstattet bekommen.

 

Der Bitconnect Scam

criminal photoBitconnect war eine Kryptowährung mit eigener Börse und stand jahrelang unter Verdacht, ein Ponzi Schema zu sein. Bitconnect steht heute beispielsweise für Bitcoin Scams, eine Anzahl von Memes kursieren im Internet. Zu überaus zweifelhafter Berühmtheit gelangte der Auftritt eines exzentrischen Bitconnect Speakers mit dem Namen Carlos Matos.

Bitconnect wurde im Februar 2016 gestartet und zählte lange zu den erfolgreichsten Kryptowährungen schlechtwegs. Anwender waren aufgefordert, weitere User zu werben und bekamen hierzu Belohnungen versprochen, die der Betrieb in Beschaffenheit der speziellen Kryptowährung BCC verteilte. 120 Prozente stellte Bitconnect den Usern jährlich in Aussicht.

Wenn ein bisschen zu okay klingt, um wahr zu sein, anschließend ist es denkbar nicht wahr. Flink wurden die Ermittlungsbehörden auf Bitconnect aufmerksam. Bitconnects Kryptowährung BCC erreichte im Januar 2018 ein Allzeithoch von 437,31 US-Dollar. Als die US-Aufsichtsbehörden der Betrieb abmahnten und die Schließung der Handelsplattform erzwangen, fiel der Wert der Coins in kürzester Zeit auf kreisförmig 1 US-Dollar. Milliarden von Anlegergeldern gingen verloren. Anhängige Verfahren gegen die Initiatoren von Bitconnect laufen heute noch. Gegenwärtig ist Bitconnect faktisch tot.

Ein ähnliches Schicksal könnte die Kryptowährung OneCoin erfahren: Gleichfalls OneCoin steht seit langem in Verdacht, ein Scam Coin zu sein. Schon aus reiner Vorsicht sollten Anleger die Finger von OneCoin lassen, bis geklärt ist, ob an den Vorwürfen ein wenig dran ist oder eben nicht.